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Authentizität der Hadithe: Geschichte und Hadithwissenschaft

28. Februar 2021 – Al-Dirassa Institut

Muslimische Gelehrte studieren Hadith-Manuskripte

Die moderne Methode der historischen Kritik, die sich seit der Renaissance und der Aufklärung in Europa entwickelt hat, veränderte grundlegend die Art und Weise, wie biblische Quellen an westlichen Universitäten historisch bewertet werden. Die Geschichten der Propheten wurden zu religiösen Mythen erklärt, während historische Persönlichkeiten getrennt von ihren vermeintlich mythischen Darstellungen untersucht wurden. So spricht man heute vom historischen Moses im Gegensatz zum mythischen Moses und vom historischen Jesus im Gegensatz zum mythischen Jesus.

In der islamischen Gelehrsamkeit war muslimischen Gelehrten dagegen bereits seit der Zeit des Propheten Muhammad bewusst, dass die in der Bibel enthaltenen Erzählungen, die als Israʼiliyyat bezeichnet werden, auf Arabisch اسرائیلیات, historisch nicht ohne Weiteres zuverlässig sind. Die Gelehrten lehnten sie entweder vollständig ab oder erwähnten sie im Zusammenhang mit bestimmten Themen, betrachteten sie jedoch nicht als ernsthafte historische Quellen. Gleichzeitig wiesen Muslime nicht nur unzuverlässige Berichte zurück, sondern entwickelten auch eine beispiellose kritische Methode zur Überprüfung historischer Überlieferungen: die Ulum al-Hadith, also die Hadithwissenschaften.

Was wir über unseren Propheten und einen großen Teil der frühen islamischen Geschichte wissen, ist das Ergebnis dieser Methode. Wir glauben an Allahs Versprechen: „Gewiss, Wir sind es, die Wir die Ermahnung hinabgesandt haben, und Wir werden wahrlich ihr Hüter sein“ (Sure Al-Hidschr, 15:9). Dieser Glaube betrifft jedoch nicht nur das Verborgene. Historisch lässt sich aufzeigen, wie der Koran und die Sunna bewahrt wurden. Daher könnte man zunächst annehmen, dass die westliche Kritik an den biblischen Erzählungen, durch die viele Berichte zu nicht historisch überprüfbaren Mythen erklärt wurden, nicht ohne Weiteres auf die islamischen Quellen und Hadithüberlieferungen übertragen werden kann. Schließlich weisen die Hadithwissenschaften zahlreiche Gemeinsamkeiten mit modernen kritischen Methoden auf.

Dennoch dürfte es viele Leser überraschen, dass bedeutende orientalistische Schriften über die frühen islamischen Überlieferungen einen ähnlich skeptischen Ansatz auf die Hadithliteratur anwendeten. Dadurch wurden große Teile der frühen islamischen Geschichte, insbesondere die Sira des Propheten und die Zeit der rechtgeleiteten Kalifen, als religiöse Mythen dargestellt [1].

Dieser Artikel untersucht, warum westliche Gelehrte zu diesen Schlussfolgerungen gelangten und ob Muslime ihre Zweifel an der historischen Authentizität der Hadithliteratur ernst nehmen sollten. Dabei soll gezeigt werden, dass die westliche Kritik nicht ausreichend begründet ist und dass mit guten Gründen vertreten werden kann, die Hadithliteratur gehöre zu den zuverlässigsten Quellen der vormodernen Geschichte.

Was sagt die westliche Wissenschaft über die Zuverlässigkeit der Hadithe?

Die Authentizität der Hadithliteratur und die historische Zuverlässigkeit der frühen islamischen Berichte gehören wahrscheinlich zu den am stärksten diskutierten Fragen in der heutigen Orientalistik. Einige Forscher lehnten die Überlieferungen vollständig ab und zweifelten sogar an der historischen Existenz des Propheten . Diese Theorie wurde inzwischen auch von vielen Orientalisten zurückgewiesen [1]. Andere Wissenschaftler akzeptierten die Authentizität der Ahadith, der Mehrzahl von Hadith, mit einem Vertrauen, das dem muslimischer Gelehrter nahekommt [2].

Heute reicht das Spektrum von Forschern, die grundsätzlich jeden Hadith für falsch halten, solange seine Echtheit nicht bewiesen ist, bis zu jenen, die jeden Hadith zunächst als zuverlässig ansehen, solange seine Falschheit nicht belegt wurde. Eine ausführliche Darstellung aller wissenschaftlichen Schulen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Stattdessen betrachten wir einige allgemeine Voraussetzungen westlicher Ansätze, um zu prüfen, ob ihre Schlussfolgerungen überzeugend sind.

Zunächst stellt sich die Frage, weshalb und auf welche Weise Orientalisten die Hadithliteratur zurückwiesen. Die Hadithwissenschaften, die Ulum al-Hadith, sind weder mystische noch rein dogmatische Disziplinen, die ausschließlich auf dem Glauben an das Verborgene beruhen. Muslime erkennen ihre Gültigkeit nicht allein aufgrund eines koranischen oder prophetischen Befehls an und akzeptieren sie auch nicht ohne Prüfung. Vielmehr beruht das Vertrauen in diese Wissenschaften auf rationalen und logischen Grundsätzen [3], die, wie bereits erwähnt, modernen kritischen Methoden in vieler Hinsicht ähneln.

Man könnte daher erwarten, dass eine ernsthafte Kritik an der Authentizität der Hadithe zunächst die gesamte Methodik der Ulum al-Hadith

Warum lehnten Orientalisten die Hadithe ab?

Ein wichtiger Grund für die Ablehnung der traditionellen muslimischen Hadithkritik war die Existenz von Berichten, die westliche Forscher als anachronistisch oder außergewöhnlich betrachteten. Ihrer Ansicht nach konnten solche Überlieferungen keine historischen Tatsachen wiedergeben und mussten daher spätere Erfindungen von Muslimen sein [4].

Mit anachronistischen Hadithen meinten sie häufig prophetische Vorhersagen, während sie mit außergewöhnlichen Berichten vor allem die Wunder des Propheten bezeichneten. Die Ablehnung der traditionellen Hadithkritik beruhte somit teilweise auf der Voraussetzung, dass der Prophet lediglich ein gewöhnlicher Mensch gewesen sei und Wunder grundsätzlich unmöglich seien. Darin zeigt sich ein säkulares Vorverständnis, das einen Teil der westlichen Forschung zur frühen islamischen Geschichte prägte. Auch einige Orientalisten haben mittlerweile auf dieses Problem hingewiesen [5].

Statt die Ulum al-Hadith eingehend zu untersuchen und ihre Methodik konkret zu kritisieren, erklärten manche Forscher sie aufgrund solcher Voraussetzungen von vornherein für ungeeignet. Anschließend entwickelten sie eigene Methoden zur Hadithkritik, ohne ernsthaft die Möglichkeit einzubeziehen, dass Muhammad tatsächlich ein Prophet war, Wunder geschehen konnten oder er Wissen über zukünftige Ereignisse erhalten hatte.

Hier lässt sich weiter argumentieren: Wenn eine gültige wissenschaftliche Schlussfolgerung eine offene Untersuchung verschiedener Hypothesen voraussetzt, dann ist eine Hadithkritik, die bestimmte Möglichkeiten bereits vor Beginn der Untersuchung grundsätzlich ausschließt, wissenschaftlich problematisch.

Wie authentisch ist die Hadithliteratur tatsächlich?

Wenn jemand zum ersten Mal einen Hadith mit seiner Überlieferungskette und einer Einstufung wie sahih oder daif kennenlernt, ohne zuvor die traditionelle Hadithkritik studiert zu haben, denkt er möglicherweise zunächst an die guten Gedächtnisleistungen der Menschen in der frühen islamischen Zeit. Sie konnten Berichte auswendig lernen, lebten teilweise in überschaubaren Gemeinschaften und kannten einander gut. Dadurch ließ sich ein vertrauenswürdiger Überlieferer leichter von einem möglichen Lügner unterscheiden.

Schon diese Überlegungen sprechen dafür, dass viele Hadithe zuverlässig bewahrt und unzuverlässige Berichte ausgesondert werden konnten. Die Ulum al-Hadith und die Geschichte der Hadithsammlung gehen jedoch weit darüber hinaus. Das System zur Bewahrung der Hadithe lässt sich mit einem modernen Informationssystem vergleichen, das zahlreiche Schutzmechanismen gegen Fehler besitzt.

Bereits seit der Zeit der Sahaba entstand eine besondere Gruppe von Hadithgelehrten, die ihr gesamtes Leben dem Auswendiglernen und der Überlieferung von Hadithen widmeten. Diese Gelehrten arbeiteten in wissenschaftlichen Kreisen und wurden von ihren Schülern und Kollegen fortlaufend beobachtet und geprüft. Wenn das Gedächtnis eines Überlieferers im Alter nachließ, konnte dies durch den Vergleich seiner Berichte erkannt werden. In manchen Fällen ist sogar bekannt, ab welchem Zeitraum die Gedächtnisleistung eines bestimmten Überlieferers nachließ [6].

Ein bekannter Gelehrter war außerdem keine anonyme Person. Viele Menschen kannten ihn, und manche Gelehrte wurden über große Regionen hinweg berühmt. Ihre Biografien, ihre Lehrer, ihre Schüler und ihre Reisen wurden festgehalten. Dadurch konnten problematisches Verhalten, fehlende Zuverlässigkeit oder Fehler leichter erkannt werden.

Gleichzeitig kannten die Gelehrten ihre Schüler und deren Genauigkeit. Dieses gesamte System entwickelte sich in einer Gemeinschaft, der der bekannte Hadith bewusst war: „Wer absichtlich über mich lügt, soll seinen Platz im Höllenfeuer einnehmen.“ Dieser Hadith gilt als mutawatir. Das bedeutet, dass er seit der Zeit der Sahaba über so viele voneinander unabhängige Wege überliefert wurde, dass eine gemeinsame Erfindung ausgeschlossen erscheint [7]. Darüber hinaus schrieben Gelehrte bereits in der frühen islamischen Zeit Hadithe als Gedächtnisstütze auf [8].

Unter diesen Umständen sollte die Bewahrung der Hadithe nicht lediglich als ein einzelner menschlicher Versuch mit allen üblichen Fehlermöglichkeiten betrachtet werden. Sie war vielmehr ein umfangreiches wissenschaftliches System mit Kontrollen, Vergleichen und gegenseitiger Überprüfung. Dies macht die Hadithe nicht nur zu einer wichtigen historischen Quelle, sondern möglicherweise zu einer zuverlässigeren Quelle als viele andere zeitgenössische Schriften, auf die Historiker bei der Rekonstruktion vormoderner Geschichte angewiesen sind.

Man kann daher argumentieren, dass die Hadithliteratur zu den zuverlässigsten Quellen der vormodernen Geschichte gehört. Sollte sich die Biografie einer historischen Persönlichkeit besonders genau rekonstruieren lassen, so gilt dies in besonderem Maß für das Leben des Propheten Muhammad .

Historische Überlieferung und Authentizität der Hadithe

Allgemeine Belege für die historische Authentizität der Hadithe

Die erste Frage eines Historikers zu einem historischen Bericht lautet gewöhnlich, ob das geschilderte Ereignis überhaupt möglich ist. Würden wir beispielsweise einen angeblich alten Papyrus lesen, in dem steht, der Kalif Umar sei in das Zimmer seines Sohnes gegangen und habe ihn wegen eines Videospiels zurechtgewiesen, würde der Text sofort als Fälschung erkannt. Videospiele existierten zu jener Zeit nicht.

Wenden wir diesen Grundsatz auf die orientalistische Behauptung an, der Hadithliteratur könne nicht vertraut werden, weil sie erst zweihundert Jahre nach den geschilderten Ereignissen niedergeschrieben worden sei und von Muslimen stamme, die angeblich voreingenommen gewesen seien.

Nach dieser Darstellung wären die meisten bekannten Hadithe am Ende des ersten und im zweiten Jahrhundert nach der Hidschra erfunden worden. Dies würde jedoch bedeuten, dass zahlreiche muslimische Gruppen und politische Lager, die sich nach der ersten Fitna bereits bekämpften und von Andalusien bis Indien verbreitet waren, gemeinsam eine der größten Verschwörungen der Geschichte organisiert hätten.

Sie hätten eine enorme Zahl von Ahadith erfunden, die nicht nur gemeinsame Grundlagen verschiedener Fiqh-Schulen wurden, sondern auch in eine weitgehend übereinstimmende Darstellung der frühen islamischen Geschichte eingingen. Diese Darstellung wurde trotz politischer, theologischer und konfessioneller Unterschiede von sehr vielen Muslimen geteilt.

Wäre die Erfindung von Hadithen die Regel und nicht die Ausnahme gewesen, müssten wir völlig unterschiedliche islamische Geschichtsbilder, völlig voneinander getrennte Rechtsschulen und unvereinbare religiöse Traditionen erwarten. Tatsächlich gab es Fälschungen, doch gefälschte Hadithe wurden von führenden Gelehrten mithilfe der Ulum al-Hadith erkannt und zurückgewiesen.

In Wirklichkeit stimmten sogar muslimische Gruppen, die miteinander politische oder theologische Konflikte führten, in vielen grundlegenden Überlieferungen und historischen Ereignissen überein. Eine umfassende gemeinsame Verschwörung dieser Art erscheint historisch äußerst unwahrscheinlich [9].

Es ist bemerkenswert, dass Forscher, die sich selbst als besonders skeptisch verstanden, diese skeptische Haltung nicht immer auf die eigenen Rekonstruktionen anwandten und teilweise Erklärungen entwickelten, die selbst schwer mit der historischen Realität vereinbar sind.

Ein weiterer Hinweis auf die Zuverlässigkeit der Hadithliteratur liegt in der Methodik der Ulum al-Hadith. Bei der Hadithkritik und insbesondere bei der Erkennung erfundener Hadithe, sogenannter Hadith mawdu, wird nicht nur die Überlieferungskette untersucht. Auch der Inhalt des Berichts wird geprüft.

Um einen Überlieferer der Erfindung zu beschuldigen, musste nachgewiesen werden, dass er als Lügner bekannt war. Dies geschah häufig durch den Vergleich seiner Berichte mit dem Koran, anderen gut belegten Hadithen oder dem Konsens der Gelehrten [10].

Wenn ein Hadith eindeutig im Widerspruch zu gesicherten Quellen stand, konnte er als Erfindung erkannt werden. Dies deutet auf einen starken und in sich zusammenhängenden Kern der Hadithliteratur hin, in dem schwerwiegende Widersprüche nicht ohne Weiteres akzeptiert wurden.

Dies betrifft nicht nur erfundene, sondern auch schwache Ahadith. Hochqualifizierte Gelehrte, die große Teile der Hadithliteratur studiert und auswendig gelernt hatten, berichteten, sie könnten häufig bereits am Stil oder Inhalt erkennen, dass ein Hadith schwach sei, noch bevor sie seine gesamte Überlieferungskette prüften.

Dies lässt sich mit einem Literaturwissenschaftler vergleichen, der das Werk eines bestimmten Autors so genau kennt, dass er echte Texte von falschen Zuschreibungen unterscheiden kann. Eine solche Fähigkeit wäre wesentlich schwerer erklärbar, wenn die Hadithliteratur lediglich das ungeordnete Werk zahlreicher voneinander unabhängiger Erfinder wäre.

Man könnte einwenden, dass sich lediglich verschiedene Gruppen auf jeweils eigene Sammlungen erfundener Hadithe verständigt hätten. Demnach hätten Schiiten schiitische und Sunniten sunnitische Hadithe erfunden und jeweils alles abgelehnt, was der eigenen Lehre widersprach.

Diese Erklärung beantwortet jedoch nicht, warum zahlreiche Hadithe von unterschiedlichen islamischen Gruppen anerkannt werden. Sie erklärt auch nicht, warum der schiitische und der sunnitische Fiqh trotz bestehender Unterschiede viele Gemeinsamkeiten besitzen oder warum es keine vollständig unvereinbaren sunnitischen, schiitischen und charidschitischen Darstellungen der islamischen Geschichte gibt.

Ebenso bleibt die Frage offen, weshalb ein Gelehrter die angeblich erfundene Überlieferung eines Gelehrten aus einer rivalisierenden Gruppe akzeptieren sollte.

Diese Fragen sprechen dafür, dass der Hadithliteratur ein gemeinsamer historischer Ursprung zugrunde liegt. Auch wenn tatsächlich zahlreiche Berichte erfunden wurden, konnten die Gelehrten, die an den frühen Quellen festhielten, viele dieser Fälschungen mithilfe einer systematischen Methode der Hadithkritik herausfiltern.

Fazit

Als der bekannte Orientalist Bernard Lewis vor der Invasion des Irak konsultiert wurde, schrieb er: „Entweder bringen wir ihnen die Freiheit, oder sie zerstören uns“ [11]. Unabhängig von der genauen politischen Einordnung dieser Aussage zeigt sie, dass wissenschaftliche Diskussionen über den Islam nicht immer ohne politische und weltanschauliche Zusammenhänge geführt werden.

Wäre die gesamte frühe islamische Geschichte lediglich ein religiöser Mythos und die Hadithliteratur grundsätzlich unzuverlässig, könnten Kolonisierung und die Übertragung westlicher Werte auf muslimische Länder als Befreiung einer angeblich ungebildeten und abergläubischen Bevölkerung dargestellt werden. Die Zerstörung einer großen Zivilisation, die auf den Lehren des Propheten aufgebaut wurde, könnte dann als moralischer Akt der Befreiung von Unwissenheit und Rückständigkeit erscheinen.

In diesem Artikel wurde argumentiert, dass orientalistische Forscher die Methodik der Ulum al-Hadith

Solange die traditionelle muslimische Hadithwissenschaft nicht methodisch und im Einzelnen geprüft wurde, sollten weitreichende Schlussfolgerungen über die angebliche Unzuverlässigkeit der Hadithliteratur mit Vorsicht betrachtet werden. Dies gilt besonders dann, wenn politische, weltanschauliche oder koloniale Voraussetzungen die Forschung beeinflussen könnten.

Darüber hinaus wurde gezeigt, dass manche Theorien über eine groß angelegte Erfindung der Hadithe historisch schwer vorstellbar sind. Es gibt nicht nur gute Gründe, der Hadithliteratur grundsätzlich Vertrauen entgegenzubringen. Man kann auch vertreten, dass sie zu den authentischsten Quellen der vormodernen Geschichte gehört.

Zusammenfassend stellt die Hadithliteratur eine wertvolle und zuverlässige historische Quelle dar, die von muslimischen Gelehrten über Jahrhunderte hinweg sorgfältig bewahrt wurde. Die Ulum al-Hadith

Für Muslime ist es wichtig, den Wert dieser wissenschaftlichen Tradition zu erkennen, sie weiter zu studieren und an kommende Generationen zu vermitteln.

Literaturangaben

[1] Jane Dammen McAuliffe, The Cambridge Companion to the Qurʼan (Cambridge: Cambridge University Press, 2006), S. 100.

[2] Nabia Abbott, Studies in Arabic Literary Papyri II (Chicago: The University of Chicago Press, 1967), S. 2.

[3] محمد أبو الليث الخير آبادي، علوم الحديث أصيلها ومعاصرها، (دار الشاكر: ط6، 1432ه/2011م)، ص17.

[4] Fred M. Donner, Narratives of Islamic Origins (Princeton: The Darwin Press, 1998), S. 9.

[5] A. F. L. Beeston et al., Arabic Literature to the End of the Umayyad Period (Cambridge: Cambridge University Press, 1983), S. 321.

[6] محمد أبو الليث الخير آبادي، علوم الحديث أصيلها ومعاصرها، (دار الشاكر: ط6، 1432ه/2011م)، ص251.

[7] Ebd., S. 146.

[8] Ebd., S. 58.

[9] J. A. C. Brown, „Encyclopedia of Canonical Hadith – By G. H. A. Juynboll“, Journal of Islamic Studies 19, Nr. 3 (2008): 391–397, DOI: 10.1093/jis/etn054.

[10] محمد أبو الليث الخير آبادي، علوم الحديث أصيلها ومعاصرها، (دار الشاكر: ط6، 1432ه/2011م)، ص218–219.

[11] Douglas Martin, „Bernard Lewis, Influential Scholar of Islam, Is Dead at 101“, Nytimes.com, 2018, https://www.nytimes.com/2018/05/21/obituaries/bernard-lewis-islam-scholar-dies.html.

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