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Die Qirāʾāt des Korans

4. März 2021 – Al-Dirassa Institut

Lektion über Koranlesarten und die Wissenschaft des Tajwīd

Die Qirāʾāt des Korans gehören zu den präzisesten Disziplinen der koranischen Rezitationswissenschaften. Sie zeigen den Reichtum der überlieferten Koranrezitation und die große Sorgfalt, mit der sie über Generationen hinweg bewahrt wurde.

Viele Lernende hören von den sieben Lesarten, den zehn Lesarten, von Ḥafṣ, Warš oder den sieben Aḥruf. Diese Begriffe werden häufig miteinander verwechselt, obwohl sie nicht dasselbe bezeichnen.

In diesem Artikel erklären wir, was Qirāʾāt sind, warum von sieben und zehn Lesarten gesprochen wird, worin der Unterschied zu den Aḥruf besteht und wie man sich dieser Wissenschaft methodisch nähert.

Was ist eine Qirāʾah?

Das Wort قِرَاءَةٌ, Qirāʾah, bedeutet „Lesung“ oder „Rezitationsweise“. In den Koranwissenschaften bezeichnet eine Qirāʾah eine überlieferte Art der Koranrezitation, die einem anerkannten Rezitationsimam zugeschrieben wird und auf klaren Regeln sowie einer zuverlässigen Überlieferungskette beruht.

Eine Qirāʾah ist keine Übersetzung des Korans. Sie ist auch keine widersprüchliche Textversion. Vielmehr handelt es sich um eine authentisch überlieferte Rezitationsweise des koranischen Textes mit bestimmten Besonderheiten in der Aussprache, Vokalisierung, Dehnung, Assimilation oder Lesung einzelner Wörter.

Diese Unterschiede beruhen nicht auf persönlicher Wahl. Sie wurden mündlich von Lehrern an Schüler weitergegeben und innerhalb einer genau geregelten Überlieferungswissenschaft bewahrt.

Welche Bedingungen muss eine anerkannte Qirāʾah erfüllen?

Die Gelehrten nennen für die Anerkennung einer koranischen Lesart gewöhnlich drei grundlegende Kriterien:

  • Sie muss mit einer möglichen Form der arabischen Sprache übereinstimmen.
  • Sie muss mit der Schreibweise mindestens eines der ʿuṯmānischen Koranexemplare vereinbar sein.
  • Sie muss durch eine zuverlässige und anerkannte Überlieferungskette weitergegeben worden sein.

Fehlt eine dieser Voraussetzungen, wird die betreffende Lesung nicht zu den kanonischen Qirāʾāt gezählt.

Sind die Qirāʾāt und die sieben Aḥruf dasselbe?

Die sieben Aḥruf, die in den Hadithen erwähnt werden, werden häufig mit den sieben bekannten Qirāʾāt verwechselt.

Die sieben Aḥruf beziehen sich auf eine mit der Offenbarung verbundene Erleichterung, durch die der Koran auf mehreren erlaubten Ausdrucksweisen rezitiert werden konnte.

Die sieben Qirāʾāt bezeichnen dagegen eine spätere wissenschaftliche Auswahl und Systematisierung authentisch überlieferter Lesarten durch die Gelehrten der Qirāʾāt.

Die Tatsache, dass beide Begriffe die Zahl sieben enthalten, bedeutet daher nicht, dass sie identisch sind.

Wichtiger Hinweis: Die genaue Bedeutung der sieben Aḥruf wurde von den Gelehrten unterschiedlich erklärt. Es wäre daher ungenau, sie einfach mit sieben Dialekten oder mit den sieben Qirāʾāt gleichzusetzen.

Warum spricht man von sieben Lesarten?

Die berühmte Zusammenstellung der sieben Qirāʾāt geht insbesondere auf den Gelehrten Ibn Mudschāhid zurück, der im 4. islamischen Jahrhundert sieben bedeutende Rezitationsimame auswählte, deren Lesarten zuverlässig und weit verbreitet überliefert waren.

Die sieben Imame sind:

  • Nāfiʿ al-Madanī aus Medina;
  • Ibn Kaṯīr al-Makkī aus Mekka;
  • Abū ʿAmr al-Baṣrī aus Basra;
  • Ibn ʿĀmir asch-Schāmī aus der Region asch-Schām;
  • ʿĀṣim al-Kūfī aus Kufa;
  • Ḥamzah al-Kūfī aus Kufa;
  • al-Kisāʾī al-Kūfī aus Kufa.

Jeder dieser Imame hatte Schüler und Überlieferer, die seine Rezitationsweise weitergaben. Die Überlieferung eines bestimmten Schülers wird als رِوَايَةٌ, Riwayah, bezeichnet.

Die sieben Qirāʾāt und ihre bekanntesten Überlieferer

Rezitationsimam Region Bekannte Überlieferer
Nāfiʿ al-Madanī Medina Qālūn und Warš
Ibn Kaṯīr al-Makkī Mekka al-Bazzī und Qunbul
Abū ʿAmr al-Baṣrī Basra ad-Dūrī und as-Sūsī
Ibn ʿĀmir asch-Schāmī Asch-Schām Hišām und Ibn Ḏakwān
ʿĀṣim al-Kūfī Kufa Šuʿbah und Ḥafṣ
Ḥamzah al-Kūfī Kufa Ḫalaf und Ḫallād
al-Kisāʾī al-Kūfī Kufa Abū al-Ḥāriṯ und ad-Dūrī

Warum spricht man auch von zehn Lesarten?

Später wurden drei weitere authentisch überlieferte Lesarten in die kanonische Systematik aufgenommen. Dadurch erhöhte sich die Zahl der anerkannten Qirāʾāt auf zehn.

Die drei zusätzlichen Imame sind:

  • Abū Dschaʿfar al-Madanī;
  • Yaʿqūb al-Ḥaḍramī;
  • Ḫalaf al-ʿĀšir.

Heute spricht man daher häufig von den zehn kanonischen Qirāʾāt. Sie werden in fortgeschrittenen Studiengängen behandelt und setzen eine sichere Beherrschung der Koranrezitation, des Tajwid, der arabischen Sprache und der mündlichen Überlieferung voraus.

Die drei ergänzenden Qirāʾāt

Rezitationsimam Bekannte Überlieferer
Abū Dschaʿfar al-Madanī Ibn Wardān und Ibn Dschammāz
Yaʿqūb al-Ḥaḍramī Ruways und Rawḥ
Ḫalaf al-ʿĀšir Isḥāq und Idrīs

Was ist der Unterschied zwischen Qirāʾah, Riwayah und Ṭarīq?

In der Wissenschaft der Qirāʾāt werden mehrere Überlieferungsebenen unterschieden:

  • Qirāʾah: die einem Rezitationsimam zugeschriebene Lesart, beispielsweise die Qirāʾah von ʿĀṣim;
  • Riwayah: die Überlieferung eines direkten oder bekannten Schülers des Imams, beispielsweise Ḥafṣ ʿan ʿĀṣim;
  • Ṭarīq: ein konkreter Überlieferungsweg innerhalb einer Riwayah;
  • Waǧh: eine zulässige Ausführungsvariante innerhalb eines bestimmten Überlieferungsweges.

Diese Unterscheidung zeigt, wie präzise die Überlieferung der Koranrezitation dokumentiert wurde.

Wo sind Ḥafṣ, Warš und Qālūn einzuordnen?

Ḥafṣ, Warš und Qālūn sind in diesem Zusammenhang keine eigenständigen Hauptimame der zehn Qirāʾāt, sondern bekannte Überlieferer einer Qirāʾah.

  • Ḥafṣ überliefert die Qirāʾah von ʿĀṣim.
  • Šuʿbah überliefert ebenfalls die Qirāʾah von ʿĀṣim.
  • Warš überliefert die Qirāʾah von Nāfiʿ.
  • Qālūn überliefert ebenfalls die Qirāʾah von Nāfiʿ.

Die heute in vielen Teilen der muslimischen Welt verbreitete Rezitationsweise ist Ḥafṣ ʿan ʿĀṣim.

Warš ʿan Nāfiʿ ist insbesondere in Teilen des Maghreb und Westafrikas verbreitet. Qālūn ʿan Nāfiʿ wird unter anderem in Teilen Libyens und Tunesiens rezitiert.

Diese regionale Verbreitung bedeutet jedoch nicht, dass die Rezitationsweisen dort erfunden wurden. Sie gehören zu einer über Jahrhunderte mündlich überlieferten und wissenschaftlich dokumentierten Tradition.

Ändern die Qirāʾāt den Text des Korans?

Die Qirāʾāt dürfen nicht als konkurrierende oder widersprüchliche Koranversionen verstanden werden. Sie sind anerkannte Rezitationsweisen desselben offenbarten Korans und stimmen mit dem ʿuṯmānischen Konsonantengerüst überein.

Die Unterschiede können verschiedene Bereiche betreffen:

  • Aussprache einzelner Laute;
  • Dehnung oder Verkürzung;
  • Hamza-Regeln;
  • Assimilation und deutliche Aussprache;
  • Vokalisierung einzelner Wörter;
  • grammatische Form;
  • in bestimmten Fällen unterschiedliche, einander ergänzende Wortbedeutungen.

Diese Unterschiede widersprechen einander nicht in einem unvereinbaren Sinn. Häufig ergänzen sie die Bedeutung, verdeutlichen verschiedene Aspekte oder erweitern das Verständnis des Verses.

Ein einfaches Beispiel für Unterschiede zwischen Qirāʾāt

Ein bekanntes Beispiel findet sich in der Sure Al-Fātiḥa:

  • مَالِكِ يَوْمِ الدِّينِ: Herrscher oder Besitzer des Tages des Gerichts;
  • مَلِكِ يَوْمِ الدِّينِ: König des Tages des Gerichts.

Beide Lesarten sind authentisch überliefert. Die eine betont Allahs vollständigen Besitz, die andere Seine uneingeschränkte Königsherrschaft. Beide Bedeutungen ergänzen einander.

Was ist der Zusammenhang zwischen Qirāʾāt und Tajwid?

Das Tajwid ist für jede Qirāʾah unerlässlich. Jede überlieferte Lesart besitzt ihre eigenen konkreten Regeln und Ausführungsweisen, doch die grundlegenden Prinzipien einer korrekten Artikulation bleiben unverzichtbar.

Bevor ein Schüler mehrere Lesarten studiert, sollte er die Grundlagen sicher beherrschen:

  • die arabischen Buchstaben;
  • Fatha, Kasra, Damma und Sukūn;
  • die Artikulationsstellen der Buchstaben;
  • die Eigenschaften der Buchstaben;
  • die Madd-Regeln;
  • die Regeln des Nūn sākinah und Tanwīn;
  • die Regeln des Mīm sākinah;
  • Waqf und Ibtidāʾ;
  • eine vollständige Riwayah ohne Vermischung.

Wer seine erste Rezitationsweise noch nicht sicher beherrscht, kann beim zu frühen Studium mehrerer Qirāʾāt deren Regeln miteinander vermischen.

Kann man verschiedene Qirāʾāt in einer Rezitation mischen?

Das willkürliche Vermischen verschiedener Qirāʾāt oder Riwayāt wird als تَلْفِيقٌ bezeichnet und ist im systematischen Studium zu vermeiden.

Ein Lernender sollte innerhalb einer Rezitation den Regeln der gewählten Riwayah und ihres Überlieferungsweges folgen. Er darf nicht einzelne Varianten nur deshalb auswählen, weil sie leichter oder klanglich angenehmer erscheinen.

Die zulässigen Formen werden durch die überlieferte Rezitationsweise bestimmt und von einer qualifizierten Lehrkraft vermittelt.

Wie werden die Qirāʾāt erlernt?

Die Qirāʾāt werden vor allem durch mündliche Überlieferung erlernt. Das Lesen eines Buches oder einer Tabelle mit Unterschieden reicht nicht aus.

Der Schüler muss:

  • vor einer qualifizierten Lehrkraft rezitieren;
  • seine Fehler unmittelbar korrigieren lassen;
  • die Regeln auswendig lernen und praktisch anwenden;
  • regelmäßig wiederholen;
  • die Überlieferungswege nicht miteinander vermischen;
  • die gesamte Lesung vollständig und zusammenhängend vortragen.

Diese Form des direkten Lernens wird häufig als التَّلَقِّي وَالْمُشَافَهَةُ bezeichnet: das Empfangen der Rezitation durch direktes Zuhören und mündliches Vortragen.

Welche Reihenfolge ist beim Studium sinnvoll?

Ein methodischer Lernweg kann folgendermaßen aufgebaut werden:

  1. das arabische Alphabet und die Lesefähigkeit beherrschen;
  2. die grundlegenden Tajwid-Regeln lernen;
  3. eine Riwayah vollständig lesen, häufig Ḥafṣ ʿan ʿĀṣim;
  4. die Rezitation flüssig und fehlerfrei festigen;
  5. den Koran nach Möglichkeit auswendig lernen oder sehr sicher lesen;
  6. eine Iǧāzah in der ersten Riwayah erwerben;
  7. anschließend eine weitere Riwayah oder die Qirāʾāt systematisch studieren.

Diese Reihenfolge schützt den Schüler davor, Regeln zu vermischen, und schafft eine solide Grundlage für fortgeschrittene Studien.

Was ist eine Iǧāzah in den Qirāʾāt?

Eine Iǧāzah ist eine Lehrerlaubnis beziehungsweise Bestätigung, dass ein Schüler eine bestimmte Rezitationsweise vollständig vor einem autorisierten Lehrer gelesen und entsprechend der überlieferten Regeln beherrscht hat.

Die Iǧāzah enthält gewöhnlich eine Überlieferungskette, die den Lehrer über frühere Generationen von Rezitatoren mit dem Propheten Muhammad ﷺ verbindet.

Eine Iǧāzah ist daher nicht lediglich ein Teilnahmezertifikat. Sie bestätigt eine konkrete mündliche Überlieferung und setzt eine vollständige, geprüfte Rezitation voraus.

Wer sollte die Qirāʾāt studieren?

Das Studium der Qirāʾāt eignet sich insbesondere für Lernende, die bereits:

  • den Koran flüssig lesen;
  • die Tajwid-Regeln sicher anwenden;
  • eine Riwayah vollständig beherrschen;
  • regelmäßig vor einer Lehrkraft rezitieren;
  • über gute Arabischkenntnisse verfügen;
  • bereit sind, langfristig und systematisch zu lernen.

Für Anfänger sollte das erste Ziel dagegen darin bestehen, eine einzige Rezitationsweise korrekt und sicher zu erlernen.

Häufige Missverständnisse über die Qirāʾāt

  • die sieben Qirāʾāt mit den sieben Aḥruf gleichzusetzen;
  • Ḥafṣ oder Warš als eigenständige Haupt-Qirāʾah zu bezeichnen;
  • Qirāʾāt als verschiedene Koranversionen zu verstehen;
  • anzunehmen, jede regionale Aussprache sei eine anerkannte Qirāʾah;
  • mehrere Riwayāt ohne systematische Ausbildung miteinander zu vermischen;
  • nur schriftliche Tabellen zu lernen und auf mündliche Überlieferung zu verzichten;
  • mit fortgeschrittenen Qirāʾāt zu beginnen, bevor das grundlegende Tajwid beherrscht wird.

Qirāʾāt mit einer qualifizierten Lehrkraft lernen

Das Studium der Qirāʾāt erfordert eine direkte mündliche Übertragung. Eine qualifizierte Lehrkraft korrigiert nicht nur offensichtliche Aussprachefehler, sondern auch feine Unterschiede bei Dehnungen, Hamza, Assimilation, Pausen und den besonderen Ausführungsweisen einer Riwayah.

Das Al-Dirassa Institut bietet Online-Korankurse an, mit denen Lernende ihre Rezitation und ihr Tajwid festigen und sich auf weiterführende Studien vorbereiten können.

Schüler mit einem bereits fortgeschrittenen Niveau können sich außerdem über einen Weg zur Iǧāzah-Zertifizierung im Koran informieren.

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FAQ: Die Qirāʾāt des Korans

Was bedeutet Qirāʾah?

Qirāʾah bedeutet Lesung oder Rezitationsweise. In den Koranwissenschaften bezeichnet sie eine authentisch überlieferte Art der Koranrezitation, die einem anerkannten Imam zugeschrieben wird.

Wie viele anerkannte Qirāʾāt gibt es?

In der kanonischen Systematik werden zehn authentisch überlieferte Qirāʾāt anerkannt. Die berühmte frühere Zusammenstellung umfasste sieben davon.

Sind die sieben Qirāʾāt dasselbe wie die sieben Aḥruf?

Nein. Die sieben Aḥruf beziehen sich auf die Offenbarung und die erlaubten Ausdrucksweisen, während die sieben Qirāʾāt eine spätere wissenschaftliche Auswahl überlieferter Lesarten darstellen.

Ist Ḥafṣ eine Qirāʾah?

Ḥafṣ ist ein Überlieferer der Qirāʾah von ʿĀṣim. Die genaue Bezeichnung lautet daher Ḥafṣ ʿan ʿĀṣim.

Ist Warš eine Qirāʾah?

Warš ist ein Überlieferer der Qirāʾah von Nāfiʿ. Die genaue Bezeichnung lautet Warš ʿan Nāfiʿ.

Verändern die Qirāʾāt den Koran?

Nein. Die anerkannten Qirāʾāt sind authentisch überlieferte Rezitationsweisen desselben Korans. Ihre Unterschiede ergänzen sich und widersprechen der koranischen Botschaft nicht.

Kann ein Anfänger mehrere Qirāʾāt gleichzeitig lernen?

Für Anfänger ist es sinnvoller, zunächst eine Riwayah vollständig und sicher zu beherrschen. Mehrere Lesarten sollten erst unter Anleitung einer qualifizierten Lehrkraft studiert werden.

Muss man für die Qirāʾāt Arabisch können?

Grundkenntnisse der arabischen Sprache sind sehr hilfreich. Für fortgeschrittene Qirāʾāt-Studien sind Kenntnisse der Grammatik, Morphologie und koranischen Orthografie besonders wertvoll.

Fazit

Die Qirāʾāt des Korans bezeugen den Reichtum und die Präzision der koranischen Überlieferung. Dabei müssen die sieben Aḥruf, die sieben berühmten Lesarten, die zehn kanonischen Qirāʾāt und die von den Überlieferern weitergegebenen Riwayāt klar voneinander unterschieden werden.

Für die meisten Lernenden sollte das erste Ziel darin bestehen, eine einzige Rezitationsweise mit korrektem Tajwid sicher zu beherrschen. Erst danach empfiehlt sich das Studium weiterer Riwayāt oder Qirāʾāt.

Durch eine schrittweise Ausbildung, direkte mündliche Überlieferung und die Begleitung einer qualifizierten Lehrkraft kann der Schüler diese anspruchsvolle Wissenschaft respektvoll und auf einer soliden Grundlage erlernen.

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